Bernhard Hubacek

Ich bin 1955 in Wien geboren und am Stadtrand nahe der Weingärten aufgewachsen. Ich war immer gern im Garten und in den Wäldern der Umgebung unterwegs und habe mich besonders für die Steinbrüche, Brombeerstauden und Gstetten interessiert.

Mit der bürgerlichen Enge hatte ich meine liebe Not, Tom Sawyer und Huckleberry Finn waren meine ersten Idole, an die ich mich erinnern kann.

Individuelle Freiheit war sehr früh ein hoher Wert und ist es bis heute geblieben. Ebenso habe ich mich immer für andere Menschen und das Gemeinwesen interessiert.

Demzufolge bin ich seit 1974 im psychosozialen Feld tätig.

1974 bis 1984 Ausbildung an der Sozialakademie mit dem damals üblichen Abschluss zum Dipl. Sozialarbeiter. Verschiedene Tätigkeiten bei der Gemeinde Wien und der Bewährungshilfe sowohl im ambulanten wie stationären Bereich, daneben erste psychotherapeutische Selbsterfahrung und Ausbildung.

Seit 1984 kontinuierliche Fortbildungs-, Supervisions- und Lehrtätigkeit für Institutionen und NGOs.

Abgeschlossene Ausbildungen in

Personenzentrierter Psychotherapie (APG – FORUM Wien),

Biodynamischer Körperpsychotherapie (internationaler Staff u.a. mit G.u.E. Boyesen, London, D. Boadella, Zürich, B. Schröter, Berlin u.a.)

Weiterbildung in Körperarbeit (Vegetotherapie) nach Wilhelm Reich und Dynamischer Gruppenpsychotherapie,

Focusing (J. Wiltschko),

Entwicklungsorientierter Systemischer Therapie (R. Kaufmann, B. Brink Weinheim, Heidelberg, Deutschland)

Coachingkompetenz (C. Bauer-Jelinek, Wien)

Seit 1994: Ausschließlich selbständige Tätigkeit als Psychotherapeut und Coach, Begründung des Therapiezentrums OK Wien, Entwicklung diverser Workshopdesigns zu Stress- und Zeitmanagement, Health-Coaching etc..

Mitarbeit und Lehrtätigkeit im psychotherapeutischen Propädeutikum der APG Wien. Entwicklung von Weiterbildungs- und körpereinbeziehenden Selbsterfahrungskonzepten, teilweise gemeinsam mit meiner Frau Ingrid. (“Kraft des Verzeihens”, “Wege der Liebe”, Glück ist keine Glückssache”…).

Intensive Auseinandersetzung mit Konzepten der Buddhistischen Psychologie, Achtsamkeitstraining und Meditation.

Ich arbeite gerne mit Menschen, die sich in innerer Bedrängnis fühlen und genau so gerne mit allen, die ihr Potential gerne besser ausschöpfen möchten.

Auch unterstütze ich besonders gerne Paare und mag die belebende Dynamik von Gruppen.

Ich weiß um die Macht der Worte und so ist mir ein heilsamer und genauer Umgang mit der Sprache wichtig.

Schöne Worte können aber auch leer und schal klingen, wenn sie nicht aus dem Herzen kommen. Herzensbildung ist für mich daher integraler Teil jeder sinnvollen therapeutischen Herangehensweise. Als Quelle hierfür schöpfe ich aus dem reichen Fundus der Buddhistischen Psychologie (rechtes Mitgefühl) und meinen eigenen immer wieder beglückenden Erfahrungen mit Menschen, die sich selbst und anderen wahrhaft begegnen möchten. Mögen alle Wesen glücklich sein!